Migulatoren

Ein Mineral wie kein anderes. Innovation aus dem Stein
Migulatoren® basieren auf der Auskristallisation eines hochporösen und einzigartigen Minerals aus der Verbindung von Vulkanasche mit urzeitlichem Ozeanwasser. Unter besonderen Verhältnissen besteht die Chance, dass das Mineral hochwertige Nährstoffe einlagert und gleichzeitig frei von unerwünschten Schadstoffen ist – daher sind Lagerstätten, auch des gleichen Minerals, so individuell wie Schüler in einer Klasse. Minerale gleichen Namens, aber unterschiedlicher Herkunft erfordern hinsichtlich ihrer Eignung für unterschiedliche Anwendungsbereiche eine sorgfältige Prüfung! Sie weisen unter anderem hinsichtlich chemischer Zusammensetzung, Anteil an Verunreinigungen oder Nährstoffen, physikalischer Eigenschaften siginifkante Unterschiede auf.

Was sind Migulatoren?

Migulatoren sind hochporöse Gerüstsilikate vulkanischen Ursprungs, die eine hohe Kationenaustauschkapazität aufweisen. Sie eignen sich für spezielle Aktivierungen, um zusätzliche Fähigkeiten für ihre Anwendung in Landwirtschaft und Industrie zu entwickeln. Ihre Anteile an Mikro- und Mesoporen, sind im europäischen Vergleich einzigartig hoch und ermöglichen den effektiven Einsatz in unterschiedlichen Anwendungen. Die biochemischen Reaktionen finden auf der riesigen inneren Oberfläche des porösen Minerals statt. Je nach Bedarf können sie:

Prozesse puffern oder verstärken

Prozesse puffern
oder verstärken

Prozesse puffern oder verstärken

Zielgerichtet nützliche
Mikroorganismen ansiedeln

Zielgerichtet nützliche Mikroorganismen ansiedeln
bei Bedarf Spurenelemente
und Nährstoffe abgeben
wie ein Schwamm
Schadstoffe aufnehmen

Warum funktionieren Migulatoren?

Weil sie von der Natur so gemacht wurden. Für die Regulation von biologischen Prozessen nehmen Migulatoren überschüssige Stoffwechselprodukte und Schadstoffe auf. Im Gegenzug setzen sie ihre natürlicherweise eingelagerten Nährstoffe frei, die als fein abgestimmter Mix aus Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium Teil des Regulationsprozesses sind. Jedes dieser Elemente beeinflusst das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Adsorption unterschiedlich. Ihre Zusammensetzung wirkt sich deutlich auf die Effekte in den Anwendungen aus.

Warum sind Migulatoren so besonders?

Sie sind einmalig. Migulatoren sind die einzige Klinoptilolith-Varietät, auf der das Wachstum nützlicher und gesunder Mikroorganismen bisher wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte.

Nur eine einzige Lagerstätte liefert die richtige Komposition für Migulatoren. Die Aufnahme und Abgabe von Stoffen erfolgt durch chemische Prozesse wie dem Kationenaustausch und der Adsorption. Die Effektivität der Bindung wird daher von den Kationenaustauschkapazitäten (KAK), der Porosität und weiteren Parametern bestimmt.

Abbau: Mineral aus Lage

Die Idee für Migulatoren entstand 2004 aus neuen Erkenntnissen zur Oberflächenstruktur vulkanischen Gesteins. Die jahrzehntelange Erfahrung im Abbau und der Aufbereitung von Naturmineralen wie Calcit und Dolomit war die Basis. Aber Mineral ist nicht gleich Mineral. Jede Abbaustätte ist anders. Jede Lagerstätte für sich. Ein guter Rohstoff hat keinen ausschlaggebenden Kennwert. Er hat Dutzende. Effektive Gewinnung berücksichtigt Geoingenieurswissen, um die Dimensionen vorab zu planen und Liefersicherheit über Jahrzehnte hinweg zu garantieren.

Optik: mineralische Reinheit

Wichtig ist die Reinheit: keine Dioxine, keine Verunreinigungen und vor allem: keine Schwermetalle, damit die Bindungsfähigkeit für diese Schadstoffe erhalten bleibt. Es brauchte jahrelange Beprobungen und Analysen, um den Rohstoff mit der höchsten Reinheit zu finden. Wer weiß, wonach gesucht wird, erkennt Verunreinigungen an der Farbe. Für die höchstmögliche Reinheit achten wir darauf, den hellgrünen Schimmer zu erkennen.

Qualität: Drei Regeln der Reinheit

Selektiver Abbau. Keine Verunreinigungen. Kurze Transportwege. Das sind unsere drei Regeln, um eine ausgezeichnete Mineralproduktion sicherzustellen. Diese nehmen Schadstoffe sehr leicht auf. Um zu vermeiden, dass sie Sprenggase in sich binden, gewinnen wir das Mineral durch mechanischen Abbau und verarbeiten es in einem mehrstufigen Zerkleinerungsverfahren. Alles, was wir abbauen, kontrollieren wir gleich. Genommen wird nur, was verwendet wird. Durch die Just-in-Time-Gewinnung direkt bei der Aufbereitungsanlage werden Kontaminationsquellen wie ungeschützte Lager- und Straßentransporte vermieden: der Rohstoff bleibt rein.

Verarbeitung: High-Tech. Made by Nature.

Migulatoren zu machen bedarf vieler Schritte. Die Erzeugung erfolgt mit hohen Maßstäben. Durchgehende Futtermittelqualität und Aktivierung im Mahlprozess sind daher für uns eine Selbstverständlichkeit. Damit das so leicht einsetzbar wird, durchläuft das Material mehrstufige Verarbeitungsschritte mit speziellen Aggregaten, in denen gezielte Kräfte auf das Mineral übertragen werden, bis zur richtigen Oberflächenaktivierung und Partikelfeinheit. Das Ergebnis ist ein mikronisiertes Endprodukt. Unsere mineralische Bioregulatoren.
Wirkung

Die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Forschungspartnern liefert die Basis für gesicherte Wirkungen und verlässliche Anwendungen in der Praxis. In praxisnahen Einsatztests der Forschungsinstitute werden die Ergebnisse abgesichert.

Qualität

Migulatoren sind wissenschaftlich geprüft und in der Praxis erprobt. Eine Vielzahl an Erfahrungen unserer Kunden bestätigen die ökonomischen und ökologischen Vorteile in den Anwendungen unter verschiedenen Praxisbedingungen.

Ergebnisse zu Studien und Praxisversuchen schicken wir gerne auf Anfrage per Mail.

Forschung

Ohne Forschung gibt’s keine Weiterentwicklung. Seit den ersten Erfahrungen mit Zeolith-Klinoptilolith im Bereich der Wasserreinigung, lange vor dem Vertrieb der ersten Produkte, wollten wir mehr über die besonderen Eigenschaften von Zeolith erfahren.

Für IPUS ist es besonders wesentlich, wie Minerale die Effizienz biologischer Prozesse am besten steigern können.

Wir haben zu forschen begonnen und dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse gesetzt. Wirkungen wurden erkannt, bis ins Detail erforscht und daraus haben wir unsere Produkte entwickelt. In Zusammenarbeit unseres hausinternen Betriebslabors mit Partnerinstituten werden Ergebnisse und Fähigkeiten von Migulatoren erforscht.

Fragen? Kontaktieren Sie uns.

Mineralische Rohstoffkompetenz aus einer Hand. Know-how entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Wir unterstüzen Sie. Vor Ort, wenn Sie es wünschen oder telefonisch - auf jeden Fall immer persönlich.